4. Fastensonntag 2025

Liebe Mädchen und Jungen, liebe Eltern!

Am 4. Fastensonntag (30. März) hören wir im Evangelium eine Geschichte von einem Vater und seinen zwei Söhnen. (Lk 15, 1-3.11-32)
Diese Geschichte hat Jesus erzählt. Er wollte den Menschen damit erklären, wie Gott ist. Menschen machen manchmal etwas falsch. Aber Gott hört dann nicht auf, sie zu lieben.

Bild: UHL In: Pfarrbriefservice.de

Als der jüngere Sohn groß war, bekam er die Hälfte vom Geld seines Vaters. Damit ging er in ein fremdes Land. Dort gab er ganz schnell das ganze Geld aus. Als der Sohn kein Geld mehr hatte, wurde er Schweinehirt.

Bild: pk In: Pfarrbriefservice.de

Dem Sohn ging es nun sehr schlecht. Er musste hungern. Und er hatte ein ganz schlechtes Gewissen. Er schämte sich. Trotzdem ging er zurück zu seinem Vater. Das fiel ihm sehr schwer. Der Sohn entschuldigte sich bei seinem Vater dafür, dass er das Geld verschwendet hatte. Er fühlte sich nicht mehr wert, zuhause wie ein Sohn zu leben. Deshalb wollte er als Diener für seinen Vater arbeiten.  Doch der Vater war sehr glücklich, dass sein Sohn wieder da war. Er feierte gleich ein großes Freudenfest. Darüber war der ältere Sohn sehr wütend. Er war neidisch. Er wollte nicht, dass der Vater nett zu dem Verschwender ist. Doch der Vater erklärte ihm: „Ich bin sehr glücklich. Denn dein Bruder lebt noch. Aber dich habe ich doch auch immer lieb. Du kannst mit mir über alles reden. Ich möchte, dass du glücklich wirst.“

Jesus erklärte den Menschen: „So wie dieser Vater ist Gott. Er freut sich über alle Menschen, die zu ihm zurückkehren. Wenn sie ihre bösen Taten bereuen, verzeiht Gott ihnen.“

Hier könnt Ihr den Bibeltext nachlesen.

Die Bibelgeschichte könnt Ihr Euch auch in diesen Filmen anschauen:

Ein Ausmalbild zum Bibeltext gibt es hier.

Diesen kurzen Kindergottesdienst zum Bibeltext könnt Ihr zuhause feiern.

Wer gerne bastelt, findet hier Bastelideen zur Bibelgeschichte.

Hier gibt es ein Suchbild zur Bibelgeschichte.

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